Onlineshop erstellen lassen in Niederbayern – ohne dass Ihre Marge bei einer Plattform bleibt
Warum die meisten Shopsysteme an Ihrer Marge mitverdienen
Wer sich heute nach einem Onlineshop umsieht, landet schnell bei denselben Anbietern – und bei denselben Problemen:
Shopware wirkt zunächst überschaubar, doch sobald reale Anforderungen dazukommen, türmen sich Lizenzkosten und kostenpflichtige Plugins schnell zu einem Betrag der sich Monat für Monat wiederholt – unabhängig davon, ob der Umsatz gerade gut läuft oder nicht. Die Kosten für System und unbedingt benötigte Dienstleister sind für StartUps oft einfach nicht tragbar.
JTL ist in Deutschland verbreitet und eng mit der eigenen Warenwirtschaft verzahnt. Allerdings steigen die Kosten in Stufen mit dem Geschäftsvolumen – höhere Editionen, mehr Bestellungen, mehr Verkaufskanäle bedeuten jeweils höhere Lizenz- und Auftragsgebühren. Dazu kommen Kosten für Hosting, Plugins und individuelle Anpassungen, die schnell vierstellige Beträge erreichen. Darüber hinaus basiert der ganze Shop auf einem spezifischen WaWi. Was wenn Sie Ihre eigene Warenwirtschaft verwenden und verständlicherweise auch nicht wechseln wollen?
Shopify läuft ausschließlich auf den eigenen Servern des Anbieters – ein Betrieb bei einem deutschen Hoster ist technisch nicht möglich. Für viele Unternehmen in Deutschland ist das ein Grund zur Zurückhaltung, da Kunden- und Zahlungsdaten damit grundsätzlich außerhalb der eigenen Kontrolle verarbeitet werden. Zusätzlich berechnet Shopify auf jeden Verkauf eine Transaktionsgebühr – wer einen anderen Zahlungsanbieter als Shopify selbst nutzt, zahlt sogar einen weiteren Aufschlag.
Auch andere verbreitete Systeme folgen ähnlichen Mustern. Gambio verlangt neben der monatlichen Gebühr je nach Tarif zusätzliche Transaktionskosten bei bestimmten Zahlungsarten. Wix wirkt zunächst einfach, stößt bei individuellen Anforderungen oder wachsendem Sortiment aber schnell an seine Grenzen – Anpassungen die über das Baukastensystem hinausgehen sind kaum oder gar nicht möglich.
Das Prinzip ist bei den meisten Anbietern ähnlich: Je erfolgreicher Ihr Shop, desto mehr verdient auch der Anbieter mit. Genau das was Sie bei Amazon und eBay schon kennen – nur unter anderem Namen.
WooCommerce – der Shop gehört Ihnen, nicht dem Anbieter
WooCommerce ist Open Source. Es gibt keine Lizenzgebühr, keine Umsatzbeteiligung, keine versteckte Provision. Was Sie verkaufen, bleibt bei Ihnen – bis auf die rund 2 % die Zahlungsanbieter wie Visa oder PayPal für die Transaktion selbst verlangen. Das ist die einzige Abgabe die anfällt, und sie ist überschaubar und transparent.
Für den deutschen Markt braucht WooCommerce einige Anpassungen – etwa bei rechtssicheren AGB-Texten, Widerrufsbelehrung oder der korrekten Darstellung von Versandkosten und Mehrwertsteuer. Die dafür nötigen Erweiterungen gibt es auch in kostenlosen Varianten, die für die meisten kleinen Shops völlig ausreichen. Kostenpflichtig wird es in der Regel erst, wenn der Shop selbst Rechnungen erzeugen und automatisiert versenden soll – diesen Schritt übernehmen wir bei CCS Systemhaus ohnehin lieber über Ihre Warenwirtschaft: FileMaker oder ein anderes System mit REST-API-Anbindung erzeugt die Rechnung dort, wo Ihre Buchhaltung sowieso stattfindet, statt eine zusätzliche kostenpflichtige Lösung im Shop selbst zu betreiben.
Der Shop läuft auf WordPress, technisch eng verzahnt mit Divi – damit lässt er sich gestalterisch genauso individuell anpassen wie Ihre Website, ohne auf vorgefertigte Templates angewiesen zu sein.
Das bedeutet nicht, dass WooCommerce eine Billiglösung ist. Es bedeutet, dass die Kosten dort anfallen wo tatsächlich Aufwand entsteht – bei der Einrichtung, der individuellen Anpassung und bei echten technischen Anbindungen. Nicht als laufende Pflichtgebühr an ein System das mitverdienen will, egal was Sie tun.
Vom Marktplatz zum eigenen Shop – ohne den Anschluss zu verlieren
Einige unserer Kunden verkaufen bereits über Amazon oder eBay und kennen den Margendruck dort aus eigener Erfahrung. Der Wunsch nach einem eigenen Shop ist meistens kein Ersatz für den Marktplatz, sondern eine Ergänzung – ein zweiter Vertriebskanal, bei dem mehr vom Erlös übrig bleibt.
Die größte Hürde dabei ist meistens nicht der Shop selbst, sondern die Frage: Wie bleiben Lagerbestand, Preise und Produktdaten zwischen Marktplatz, Shop und der eigenen Warenwirtschaft synchron? Genau hier liegt einer unserer Schwerpunkte. Wir bauen die technische Anbindung zwischen Ihrem WooCommerce-Shop und Ihrer Warenwirtschaft auf – meist direkt über die WooCommerce-eigene REST-API, mit der sich FileMaker oder andere Wawi-Systeme unmittelbar verbinden lassen. Für die Anbindung an Amazon, eBay und weitere Marktplätze nutzen wir etablierte Schnittstellen, die Produktdaten, Lagerbestände und Bestellungen automatisch zwischen allen Verkaufskanälen abgleichen – damit Sie nur an einer Stelle pflegen müssen und trotzdem überall aktuell sind.
Der Shop läuft auf WordPress, technisch eng verzahnt mit Divi – damit lässt er sich gestalterisch genauso individuell anpassen wie Ihre Website, ohne auf vorgefertigte Templates angewiesen zu sein.
Das bedeutet nicht, dass WooCommerce eine Billiglösung ist. Es bedeutet, dass die Kosten dort anfallen wo tatsächlich Aufwand entsteht – bei der Einrichtung, der individuellen Anpassung und bei echten technischen Anbindungen. Nicht als laufende Pflichtgebühr an ein System das mitverdienen will, egal was Sie tun.
Diese Anbindung ist kein Standard-Plugin von der Stange. Sie wird auf Ihre konkrete Situation zugeschnitten, mit dem Ziel: ein Datenstand, mehrere Verkaufskanäle.
Was CCS Systemhaus beim Aufbau Ihres Onlineshops übernimmt
Konzeption und Aufbau eines WooCommerce-Shops, individuell gestaltet mit Divi
Produktkatalog-Struktur, Kategorien und Filterlogik passend zu Ihrem Sortiment
Zahlungsanbieter-Integration (PayPal, Visa, und weitere...)
Rechtssichere Grundausstattung: AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutz ( in Abstimmung mit Ihnen )
Anbindung an Warenwirtschaft oder unser FileMaker WaWi für automatisierten Datenabgleich
Synchronisation mit bestehenden Marktplatz-Konten, wo technisch sinnvoll und gewünscht
Auszeichnung Ihrer Produkte für bessere Sichtbarkeit bei Google und KI-Systemen
Laufende technische Betreuung nach dem Launch – auf Wunsch, nicht als Pflicht-Abo
Für wen sich ein eigener Onlineshop lohnt
Ein eigener Shop ist nicht nur für reine Online-Händler interessant. Auch Handwerksbetriebe mit Ersatzteilverkauf, Einzelhändler die zusätzlich online verkaufen wollen, oder Dienstleister mit physischen Produkten profitieren von einem eigenen Kanal – einem der ihnen gehört, nicht einer Plattform.
Besonders relevant ist ein eigener Shop für Unternehmen, wie:
- Handwerker und Produzenten die eigene Produkte verkaufen – etwa Gärtnereien, Imker, Brennereien oder Manufakturen
- Künstler und Kunsthandwerker die ihre Arbeiten online anbieten möchten
- Einzelhändler mit selbst hergestellten oder kuratierten Produkten
- Unternehmen die bereits über Amazon oder eBay verkaufen und einen unabhängigen zweiten Kanal aufbauen möchten
- Für alle Händler die Wert auf ein individuelles Erscheinungsbild legen statt auf eine austauschbare Shop-Vorlage
Warum lokale Betreuung beim Onlineshop besonders wichtig ist
Ein Onlineshop ist kein einmaliges Projekt das nach dem Launch sich selbst überlässt wird. Zahlungsanbieter ändern Schnittstellen, Warenwirtschaftssysteme werden aktualisiert, Produktdaten verändern sich. CCS Systemhaus betreut Ihren Shop persönlich – mit direktem Ansprechpartner statt Ticket-System, aus Straubing und Deggendorf für die gesamte Region Niederbayern.
Seit fast 30 Jahren ist CCS Systemhaus in der Region tätig und kennt die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen aus erster Hand. Für spezialisierte Anbindungen greife ich bei Bedarf auf ein erfahrenes Freiberufler-Netzwerk zurück – damit auch komplexere technische Anforderungen zuverlässig umgesetzt werden, ohne den Umweg über eine große Agentur.
Häufige Fragen zum Onlineshop in Niederbayern
Was kostet ein Onlineshop mit WooCommerce?
Kann mein WooCommerce-Shop an meine Warenwirtschaft oder FileMaker angebunden werden?
In der Regel ja – sofern Ihre Warenwirtschaft eine API-Schnittstelle mit entsprechender Dokumentation mitbringt. Wir bauen dann individuelle Verbindungen zwischen WooCommerce und Ihrem System auf, damit Produktdaten, Preise und Lagerbestände nicht doppelt gepflegt werden müssen. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, was Ihr System konkret unterstützt.
Ich verkaufe bereits über Amazon und eBay – kann ich das mit einem eigenen Shop verbinden?
Ja. Wir richten den Datenabgleich zwischen Ihrem WooCommerce-Shop, Ihrer Warenwirtschaft und Ihren Marktplatz-Konten ein, damit Bestände und Produktdaten konsistent bleiben – unabhängig vom Verkaufskanal.
Ist WooCommerce auch für größere Produktkataloge geeignet?
Ja. WooCommerce skaliert gut, sofern Hosting und technische Struktur darauf ausgelegt sind. Bei größeren Katalogen ist eine saubere Anbindung an eine Warenwirtschaft besonders wichtig – auch das übernehmen wir.
Warum WooCommerce und nicht Shopify oder Shopware?
WooCommerce verlangt keine Lizenzgebühren und keine Umsatzbeteiligung. Bei Shopify und Shopware steigen die Kosten in der Regel mit dem Erfolg Ihres Shops – das Geld das Sie verdienen, fließt teilweise zurück an den Anbieter. Bei WooCommerce bleibt Ihr Geschäftsmodell unabhängig von einem Drittanbieter.
Übernehmen Sie auch die rechtlichen Pflichtangaben für meinen Shop?
Wir richten die technische Struktur für AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung ein und binden diese korrekt in den Shop ein. Die rechtliche Prüfung der Inhalte erfolgt in Abstimmung mit Ihrem Rechtsbeistand – das ist keine Leistung die wir als IT-Dienstleister rechtlich verantworten können.
Sie überlegen einen eigenen Onlineshop aufzubauen oder möchten Ihre Marktplatz-Präsenz um einen eigenen Kanal ergänzen? Sprechen Sie mich direkt an. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was für Ihr Unternehmen sinnvoll ist – kostenlos und unverbindlich.